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Nicht was wir tanzen ist entscheidend, sondern wie!

Katharina Eberstein (1965)





Ich bin Diplom Pädagogin, Tanzheilpädagogin, Tanzlehrerin.

Ich tanze Paartanz seit 1989 und unterrichte seit 1995.


Meine Tanzgeschichte
1989 besuchte ich meine ersten Lesben-Tanzkurse in der Schokofabrik und danach lernte ich zehn Jahre bei Claudia Neidig. Regelmäßig bilde ich mich in verschiedenen Tanzschulen fort, kontinuierlich seit 2000 Salsa-Rueda bei Clea Lüders. Bei zwei Aufenthalten auf Kuba (2005 + 2010) tauchte ich intensiv in die kubanische Salsawelt ein und lernte neben zig Figuren und den typisch kubanischen Isolations-Bewegungen vor allem kubanisches lustvolles Tanzfeeling.

Bodypercussion und das Spielen verschiedener Instrumente bilden meinen musikalischen Hintergrund und Kreistänze bei Marion Schmidt stärken meinen Sinn für Synchronität und Im-Fluß-sein.

Zur Zeit spiele ich mit größtem Vergnügen in der Frauen-Salsa-Band „dame mas“ Querflöte!

Fortbildungen

  • 2004 - 2006 "Heilpädagogischer Tanz" am Tanztherapie-Zentrum Berlin
  • 2011 - 2013 Somatische Körpertherapeutische Fortbildung bei Susanne Kukies
  • Seit 2008 Feldenkrais
  • Seit 2014 Cantienica bei Melanie Tressel
  • 2016 – 2017 Somatische Ausbildung (Continuum Movement, Feldenkrais, Middendorfs Erfahrbaren Atem, BMC, erfahrbare Anatomie, Authentic Movement und Somatic Yoga)
  • 2017 ZUMBA Official Zumba Instructor (Basic Steps Level 1)

Mein beruflicher Hintergrund
Ich habe Erziehungswissenschaften mit dem Studienschwerpunkt „feministische Forschung“ an der TU Berlin bei Christina Thürmer-Rohr studiert (1986 – 1994). Einige Jahre arbeitete ich in Berliner Frauen-Lesbenprojekten (Frauenhaus, Extra Dry, RuT) und gab seit 1995 nebenberuflich Tanzkurse, bis ich mich 2001 als Tanzlehrerin selbständig machte.

Mein Ansatz
Ich möchte mit meinem Unterrichtskonzept zur feministischen Bewegung beitragen, die Selbst- und Fremdachtung von Frauen, Lesben, Transmenschen fördern, den kritischen Blick auf die Hetero-Normkultur schärfen und Lesben-Kultur schaffen. Ganz konkret bedeutet das, daß ich um sexuelle Gewalterfahrungen weiß, die viele FrauenLesbenTrans erlebt haben. In den Kursen ist mir Respekt und Grenzbeachtung wichtig, um positive Kontakterlebnisse zu ermöglichen und das eigene Körpergefühl - weg vom ewig kritischen Außenblick - positiv zu stärken. Mir geht es darum, dass alle beim Lernen Spaß haben, sich im eigenen Körper wohl fühlen, sich von der Musik tragen und bewegen lassen und ihr Rhythmusgefühl weiter entwickeln.
Die Kommunikation mit verschiedenen Tanzpartnerinnen und das Tanzen beider Rollen – das wachsame hingebungsvolle Folgen und das vorausschauende entschiedene Führen – liegen mir besonders am Herzen.
Mein Ansatz von „wechselnden Tanzpartnerinnen“ und “Spaß statt Leistung“ findet sich vor allem in der Salsa-Rueda wieder, die davon lebt, mit sich und mit den anderen im Fluß und im Kontakt zu sein. Hier kommt die Zweisamkeit des Paartanzes mit dem Getragensein in der Gruppe zusammen, es bleibt Spielraum für individuellen Ausdruck und funktioniert doch nur in Gemeinschaft – und ist vor allem sehr amüsant! In der kubanischen Salsa begeistert mich das binnenkörperliche Tanzen, die Becken - und Oberkörperbewegungen bei völliger Zentriertheit, das spielerische Miteinander und die unglaubliche Vielfalt an Figuren.
Im Langsamen Walzer die Hingabe, in der Rumba das Flirten, im Jive das Flippige ...

Damit auch Frauen mit geringen Einkommen Tanzen lernen können, biete ich zwei Preise an: den regulären und den ermäßigten. Diese Regelung beruht auf Selbsteinschätzung und ihm liegt das Solidaritätsprinzip zugrunde: Damit Frauen mit wenig Geld teilnehmen können, braucht es verdienende Frauen, die den vollen Betrag zahlen.

Ich bin Mitfrau bzw. spende regelmäßig ein Teil meines Einkommens für soziale Zwecke, die mir am Herzen liegen:


Veröffentlichungen

  • "Tanzverliebt" in Lesbenring-INFO, August/September 2011
    Artikel als .pdf
  • "Mit jeder fühlt es sich anders an" in "Mehr als eine Liebe"
    (Traude Bührmann…) 2005
    Artikel als .pdf
  • Interview in der Lespress "Früher Demos, heute Bälle" November 2003
     Artikel als .pdf 
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